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Autorin: Hildegard Kutasi |
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Paperback, Seiten: 271 |
ISBN: 978-1-903343-30-2 |
Preis € 19,00 |
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Gekauftes Glück
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Astrid Mendel arbeitet als Chemikerin im Werk ihres Vaters. Eines Tages ruft Friedhelm Maybaum, ein Freund aus Kindertagen, sie an und bittet sie um ein Treffen. In dem abgelegenen Wochenendhaus der Familie Mendel informiert er sie darüber, dass seine Eltern ihrem Vater ein zinsfreies Darlehn zur Sanierung seines Chemiewerkes geben wollen, wenn Astrid ihn heiratet.
Während der Unterhaltung bekommt Friedhelm einen Anfall. Astrid erkennt die Symptome als Vergiftung. Sie tauscht seine Medikamente gegen harmlose Präparate aus und analysiert sie in ihrem Labor. Dabei stellt sie fest, dass Friedhelm mit Drogen krank und willenlos gehalten wird.
Nach einem Streit mit ihren Eltern verlässt Astrid ihren Arbeitsplatz und zieht ins Wochenendhaus. Friedhelm bleibt drei Wochen bei ihr. Zu seiner Verwunderung bekommt er keine Anfälle mehr und fühlt sich von Tag zu Tag gesunder.
Bevor Friedhelm nach Hause fahren will, klärt Astrid ihn darüber auf, warum er nicht mehr krank ist. Er bittet sie, seine Frau zu werden. Sie lehnt ab. Erst nachdem er ihr anbietet, keine ehelichen Beziehungen von ihr zu erwarten, lässt sie sich darauf ein, um ihrem Vater zu helfen.
Allmählich wird es Astrid klar, dass sie Friedhelm auch liebt, aber Friedhelm muss noch sehr viel Liebe und Geduld aufbringen, ehe die beiden wirklich zueinander finden.
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Autorin: Hildegard Kutasi
wurde am 17. Mai 1932 in Neuss geboren. Sie besuchte das Gymnasium in Duisburg bis zum Abitur, studierte in Essen, Köln und Düsseldorf und erwarb die Lehrbefähigungen für den Gesamtunterricht an Grundschulen, Hauptschulen und Sonderschulen für Lernbehinderte sowie für Mathematik und Englisch an Realschulen. Nach 41 Dienstjahren in Köln, Duisburg und Moers wurde sie 1995 als Konrektorin der Albert-Schweitzer-Schule in Moers (Sonderschule) in den Ruhestand versetzt. Sie schrieb ab 1960 Kurzgeschichten für Zeitungen und Zeitschriften. Veröffentlicht wurden von ihr zwei Jugendbücher: "Wilfried gibt nicht auf" und "Neun Mädchen auf Fahrt"
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