Sylvia kommt am späten Abend von einer Feier nach Hause und findet ihren Stiefbruder Fred besinnungslos und schwer verletzt vor ihrer Garageneinfahrt. Sie schleppt ihn ins Haus.
Wie er aufwacht, erklärt er ihr, dass er sie nicht kennt, dass er nicht ihr Bruder ist und dass er noch nie in diesem Zimmer war. Er behauptet, er hätte drei Tage im Gefängnis gesessen, weil er einen Raubmord begangen haben soll, und wäre entflohen.
Sylvia glaubt ihm nicht, denn er sieht genau so aus wie ihr Bruder. Aber woher hat er die gefährliche Kopfverletzung? Hatte er einen Unfall, bei dem er sein Gedächtnis verloren hat? Und warum hat er weder Portemonnaie noch Brieftasche bei sich? Wurde er überfallen und ausgeraubt?
Inzwischen wird der entflohene Raubmörder an der Grenze gestellt, setzt sich mit der Mordwaffe zur Wehr und wird erschossen. Für die Polizei ist der Fall erledigt, aber für Sylvia und Fred beginnt er erst.