Marco, ein junger Mann aus Arezzo, besucht einen Bekannten seiner Mutter in München. Auf eine geheimnisvolle Weise hat Oswaldo, wie die Mutter den allein lebenden Mann in München nennt, mit der Familie des Besuchers zu tun...
...Mit den zwischen Fiktion und Wirklichkeit schwankenden Orientierungsversuchen der beiden Protagonisten ist als „reales” Geschehen die Begegnung des jungen Mannes mit dem Rechtsradikalismus in Deutschland verbunden.
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