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Wilfried, der zehnjährige Sohn des Grafen Eberhard von Rodenbusch, taucht unter das Eis des Feldsees und rettet Richard, den Sohn ihres Verwalters, der eingebrochen ist. Die Jungen werden Freunde und kommen zusammen auf das Gymnasium in der Stadt. Einige Kameraden halten Wilfried zunächst für einen Angeber und ein Muttersöhnchen, aber es spricht sich herum, dass ihm die Rettungsmedaille verliehen wurde, dass er ein Reitturnier gewonnen hat, dass er schon den grünen Gürtel im Judo besitzt. Bald wissen Lehrer und Kameraden, dass Wilfried ein fröhlicher, sportlicher und ehrlicher Junge ist.
In den ersten Jahren sorgt Wilfried mit einfallsreichen, lustigen Streichen für Abwechslung im Unterricht, aber er achtet immer darauf, dass nichts kaputt geht, dass niemand verletzt wird und dass der Direktor, bei dem er sich meist zur Strafe melden muss, über die Sache lachen kann.
Trotz seiner Streiche ist Wilfried der gute Geist der Klasse, der sich um jeden kümmert, der Hilfe braucht.
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